Wir bringen Energie und Wärme nach Alaska

Das Cook Inlet verfügt dank der bereits vorhandenen Förderplattformen grundsätzlich über gute Infrastruktureinrichtungen. Dennoch errichtete die Deutsche Oel & Gas ihre eigene Produktionsinfrastruktur, da diese laut einer Studie der Interstate Natural Gas Association of America (INGAA) in den kommenden Jahren einer der entscheidenden Erfolgsfaktoren in der Erdgasversorgung in Nordamerika sein wird. 

Für die Deutsche Oel & Gas geht es dabei auch um Unabhängigkeit. Das Unternehmen sichert sich die größtmögliche Flexibilität, um von den bestmöglichen Marktgegebenheiten zu profitieren. Deshalb sind die Pipelines derart ausgelegt, dass jederzeit vom Transport von Erdgas auf den Transport von Erdöl und umgekehrt umgeschaltet werden kann. Das erhöht die Profitabilität, aber auch die Sicherheit für die getätigten Investitionen.

Aufgrund der Ergebnisse des im Juli 2013 durchgeführten Flow-Tests (KLU#3) und der dadurch erwarteten sehr viel größeren Tagesproduktions- und somit Durchflussraten wurden die Spezifikationen sowie die Bauweise der Pipeline angepasst.

Die eigene Onshore-Verarbeitungsanlage wurde in der Nikiski-Region in unmittelbarer Nähe zu einem zentralen Einleitungspunkt errichtet. Seit November 2015 wird dort das Erdgas in der geforderten Qualität gereinigt und aufbereitet. Der Verkauf erfolgt vorrangig an Energieversorger im Markt Alaska. Diese können direkt über eine Einspeisung in das teilweise öffentliche Versorgungsnetz beliefert werden.

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Webspecial

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Meilensteine

Historische Entwicklung im Cook Inlet

 Zur Historie
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